Gabi:

 

Dieser Chor ist für mich wie eine Familie oder auch beste Freunde. Es wird zusammen gelacht, geweint, gearbeitet und gefeiert.

 

 

Sara:

 

Also ich bin in den Chor gekommen, weil mir die Liedauswahl gut gefallen hat und die Art, wie sie auf der Bühne präsentiert werden. Zum ersten Mal hab ich Euch bei dem „Reisekonzert“ gesehen, mit den Pässen als Programmheft. Geblieben bin ich, weil es in dem verrückten Haufen nicht so ein schlimmes Rumgezicke gibt wie woanders und jeder so sein kann, wie er ist.

 

 

 

Christine:

 

C.  Chorsingen ist für mich Gemeinschaft

 

H.  Humor - auch kurz vorm Konzert

 

O.  Offenheit, die Ängste nimmt

 

R.   Respekt gegenüber allen trotz unterschiedlicher Erfahrungen

 

I.   Ideenreichtum beim Repertoire

 

O.  Organisation zwar kurzfristig, aber auf dem Punkt

 

S.   Singen macht mich glücklich

 

 

 

Bianca:

 

Warum ich ein Teil von Chorios bin?

 

Klare Antwort: weil ich gerne mit netten Leuten singe😁

 

Ich singe seit ich denken kann. Egal in welchem Alter, ich habe immer mit anderen zusammen gesungen.

 

Nach dem Studium suchte ich wieder einen Chor zu Hause. Indra erzählte mir, dass nach einer kurzen Pause (Inga wurde geboren) Chorios wieder starten würde. Indra hatte mich neugierig gemacht und ich fand es war eine super Möglichkeit ein zu steigen. Ich wurde von Anfang an gut aufgenommen und fühlte mich wohl. Jeder war offen und hilfsbereit, es wurde (und wird) viel gelacht.

 

Besonders ist nicht nur unsere Zusammensetzung von 11 bis über 70 sondern auch, dass Mini-Familienmitglieder immer willkommen sind und bei Konzerten oder auch Probenwochenenden gerne mit eingebunden werden. Wir sind ein Familienchor. Jeder bringt sich so ein, wie er/ sie kann und das wird von allen wertgeschätzt. Außerdem gefällt mir besonders, dass wir uns immer weiter entwickeln, und ich mich damit auch mit meinem Gesang weiter entwickeln kann. Genau so einen Chor habe ich gesucht. Ich liebe die Herausforderungen und das abwechslungsreiche Repertoire, das Sandra für uns bereit hält. Auch, dass wir in keine herkömmliche Schublade passen und uns immer wieder was Neues einfallen lassen, sei es bei der Performance von verschiedenen Liedern oder auch bei Konzerten. Ich sag nur Fussball-Konzert, Rosi, Blues Brothers, weiße Handschuh...

 

Die "Happy-Fools" oder "Hossa" sind immer wieder unsere Motivatoren, besonders, wenn vor Meisterchorprüfungen uns die Aufregung im Griff hat😁

 

 

 

 

 

 

Gerti:

 

Nachdem ich vor einigen Jahren beim Dachkammerchor – mit Anfang  50 – mit dem Singen begonnen hatte, war mir schnell klar:

 

Das ist es! Davon will ich mehr!

 

Vor gut 4 Jahren  habe ich dann Chorios beim Konzert gesehen und gehört und mir war klar – die mag ich; die Stimmung gefällt mir; da sind viele Typen dabei, die nicht in eine Schablone passen.

Und genauso ist es:

 

So ein Haufen liebenswerte und trotzdem leistungsorientierte Menschen haben mich so herzlich aufgenommen, dass ich mich sofort angenommen gefühlt habe. Keiner fragt nach dem Aussehen, der Herkunft, ob du dünn bist  oder einige Kilos zu viel hast. Alle verbindet eins miteinander: Die Liebe zur Musik und zum Singen.

 

Und mit der Zeit stellt es sich ein:

 

Singen heilt die Seele

 

Von Tag zu Tag, von Monat zu Monat, von Jahr zu Jahr mehr.

 

Danke an den manchmal verrückten Haufen Individualisten und an die Frau, die alles aus uns herausholt, was möglich ist – und manchmal noch mehr  - DANKE Sandra

 

 

 

Claudia:

 

Ich habe den Chor auf der Hochzeit meiner damaligen Arbeitskollegin gehört, und mir war sofort klar da möchte ich mitsingen. Annika, die damals alles organisiert hatte, habe ich angesprochen, und sie hat mich  einfach mit zur Probe genommen.  Ohne große Vorkenntnisse, wurde ich aufgenommen. Das war im Oktober 2016,ja ich durfte sogar im Juni darauf an der Meisterchorprüfung teilnehmen, was ich nie erwartet hätte. Ich fühle mich gut aufgehoben und habe viel Spaß am Singen und immer wieder etwas Neues zu lernen. "Alt" und " Jung" harmonieren sehr gut. Besonders gefällt mir, dass jeder die Möglichkeit erhält sich mit Bühnenpräsenz und Gesang einzubringen, sowie das weit gestreute Liedgut. 

 

Der Chor, so wie er ist, ist alleine Sandras Verdienst, wenn es manchmal auch nervig und anstrengend ist, doch es kommt auf das Ergebnis an. Ich bin stolz Mitglied dieses Chores zu sein und Sandra als Chorleiterin zu haben.

 

 

 

 

 

Johannes:

 

Bei Chorios singen, heißt für mich:

 

Aktives musikalisches Gestalten, nicht immer nur „Musik-Konserven“ genießen!

 

Die spektakulär unregelmäßigen Proben erlauben auch „Vollbeschäftigen“ regelmäßig teilzunehmen!

 

„Singen ist eine tolle Art, sich von Ängsten und Sorgen zu befreien oder seiner Freude Ausdruck zu verleihen.“

 

„Singen pustet die Zellen durch und macht einfach glücklich. Denn: „Musik wäscht den Staub des Alltags von der Seele.“

 

 

 

Doreen:

 

Wie bist Du zu Chorios gekommen?       Ich habe den Chor zum ersten Mal auf einer Konfirmation gehört und mich durch „Count on me“ in ihn verliebt. Von da an hat es glaub ich vier Jahre gedauert, bis ich durch eine Freundin angefangen habe.

 

Warum bist du geblieben?         Ich habe viele unglaublich nette Menschen getroffen, die neuen Mitgliedern wirklich aufgeschlossen sind und sich freuen. Und musikalisch hat mich die Qualität und der Umgang einfach begeistert.

 

Was macht Chorios für Dich so besonders?        Es ist das Zusammenspiel zwischen der Musik, den Menschen und der Chorleitung, die eine ganz besondere Atmosphäre schafft, in der man wirklich gerne singt.

 

Gibt es etwas Spezielles – eine Anekdote, Erinnerung, Sonstiges?         So richtig weiß ich da gar nichts, ich fand das Chorwochenende oder den Teil, den ich da war, sehr besonders. Und das Ständchen für das Geburtstagskind nachts um 0:00 Uhr fand ich wirklich besonders.

 

 

 

Indra:

 

Musik begleitet mich schon durchs ganze Leben. Mit Xylophon-, Flöten- und Klavierunterricht fing meine musikalische Karriere schon früh an. Gesungen habe ich gefühlt auch schon immer: erst rund zehn Jahre im Kinderchor in Heiden, und nach einer musikalischen Pause lief mir in meiner neuen nordlippischen Heimat dann quasi zufällig Chorios über den Weg. Für mich ein angenehmer Ausgleich zum Job. Ein Hobby mit Freude und Freunden – Singen macht einfach glücklich und verbindet!

 

 

 

Greta, 13 Jahre:

 

Seit ich ein Baby war, war ich ja schon dabei und bin praktisch mit Chorios aufgewachsen. Ich habe mich dazu entschieden, wirklich richtig mitzusingen zu bleiben, weil Chorios eine super tolle Gemeinschaft ist, es richtig Spaß macht mit den durchaus verschiedenen Personen Zeit zu verbringen beim Singen, ha ha. Natürlich sind die Stücke nicht immer einfach und voller Gefühle. Doch bei Chorios braucht man sich nicht zu verstecken und kann seinen Gefühlen freien Lauf lassen.

 

 

 

Christiana:

 

Also ich bin bei Chorios gelandet, weil Sara mich nach einer langen (beruflich bedingten) Zwangspause und Rückkehr in die Heimat auf Euer „Typen“-Konzert eingeladen hat. Geblieben bin ich, weil ich total begeistert war, was man aus einem Chorlied alles machen kann und wie abwechslungsreich das Repertoire sein kann. Eben nicht merh Strophe, Refrain, Strophe, Refrain, (mit viel Glück eine Bridge) Strophe, Refrain – fertig, und das immer Gleiche überschaubar 10 Jahre lang… Ich war lange raus aus der Chorszene und hatte auch überhaupt keinen Vergleich, aber damit hat mich Chorios gefangen. Ich kam anfangs an meine Grenzen, der Einstieg mit so viel neuem, eben nicht ganz so einfachen Stoff hatte es echt in sich, wollte ich doch schnell mithalten und das nächste Konzert voll dabei sein. Halleluja! Das Büffeln hat sich gelohnt und lohnt noch immer. Toll, wie sich ein Stück entwickelt. Und es geht eben immer doch noch was! Die intensiv mit Felix oder durch Probenwochenenden erarbeiteten Stücke sind mir die liebsten, weil da Emotion und Verbundenheit verankert ist – da will einfach was erzählt werden.

 

Im Allgemeinen genieße ich die Chorios-Zeit sehr, da es mich aus dem Alltag holt, und für kurze oder lange Zeit geht es nur ums Singen. Das kann ablenken, erden, aufputschen und natürlich auch aufregen und anstrengend sein, jedoch für mich immer mit Erfolg. Die Chorios-Truppe empfinde ich recht locker. Ich bin nicht so ganz dicke eng mit allen verbunden, aber umso mehr erstaunt es mich, wie sehr wir uns fallen lassen können, für das eine oder andere heftige [emotionale] Wannenbad.

 

Jetzt, wo ich das so lese, sind vielleicht gerade die verschiedenen „Typen“ typisch oder sogar elementar für Chorios und spiegeln sich in  Repertoire und Sänger/innen. Ich freue mich, einer daon zu sein!

 

 

 

Karin:

 

Mein alter Chor war nicht mehr singfähig, aber ich wollte weitersingen und bin bei Chorios gelandet. Der Anfang war schwer, denn ich wurde richtig gefordert, aber es hat riesig Spaß gemacht. Ich bin froh, dass ich diesen Schritt gemacht habe. Chorios ist eine tolle Truppe.

 

 

 

Mirja:

 

Sandra hatte die Idee, einen Projektchor zu gründen und hat mich gefragt, ob ich Lust hätte mitzumachen. Die Idee fand ich super und bin nun schon von Anfang an dabei. Es macht sehr viel Spaß, die Herausforderungen sind nicht immer einfach, aber das macht es aus. Die Bühnenpräsenz (sich auf Gefühle einlassen) fällt nicht immer leicht, aber wir üben ja immer fleißig. Die Chorgemeinschaft ist super, das Miteinander der verschiedenen Altersgruppen und das gemeinsame Singen ist immer wieder schön.

 

 

 

Gerhard:

 

Ich habe vor einigen Jahren den Chor gehört und war als „alter“ Sänger begeistert!! Ich habe dann gefragt, ob ich mit dem Chor mitsingen kann und bin bis heute dabei. Es ist nicht einfach für mich, macht aber sehr viel Spaß!! Der Zusammenhalt im Chor ist sehr gut, und alt und jung passen gut. Ohne unsere Chorleiterin Sandra wären wir längst nicht so gut. Immer weiter so!!

 

 

 

Ulrike:

 

Sandra hatte mich damals angesprochen. Wer kann schon von sich als Chor behaupten, mit nur wenigen Proben so gut auch bei anspruchsvoller Literatur zu sein? Echt klasse unser Team!

 

Hannelore und Friedrich
Interview Hannelore und Friedrich.mp3
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